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Faustballertage in Hornberg/D 25.–27.09.20

History repeating, oder die Geschichte wiederholt sich. Grosses Frühstück im Rest. Löwen (Danke Sergio und Margrit), war eine gute Voraussetzung für eine körperliche Bodenhaftung. Zügige Fahrt zur Wassertretstelle (kneippen) in Hürrlingen, zum Apero (Danke an Sepp, Sepp, Sergio).

Auch Faustballer brauchen Pausen, denn der Büsli-Chauffeur Dani, soll TCS-Empfehlung einhalten. Nach der Rast, ohne Hast, mit ruckfreier Fahrt, weiter zum 6ten mal nach Hornberg, in das Hotel Adler. Zügiges Einchecken um anschliessend den Windenergiepark auf der Prechtaler Schanze zu besuchen. Die 60 Meter langen Windradflügel drehten sich optimal. Es ist fast logisch, denn die Faustballer erzeugen meistens viel Wind. Bis zu diesem Zeitpunkt blieben wir vom Regen verschont, einzig die Temperatur liess uns ein bisschen „tschudderen“. Kein Problem, denn beim Müllerjörghof in Gutach Steinenhof erwartete uns in der Wärme ein kalorienreiches Schwarzwaldvesper. Zurück in Hornberg liessen wir im Rest. Felsen, mit Gläsern in der Hand (Faust), den ereignisreichen Tag aus- und den Morgen einklingen.

Der sportliche Teil fand am Samstag statt. Anstelle auf dem Feld, wurden die Spiele in die Sporthalle von Hornberg verlegt. Covid19 reduzierte das Teilnehmerfeld, somit konnte der 6. Städle-Cup nicht in der gewünschten Form durchgeführt werden. Destotrotz fanden einsatzfreudige Spiele statt. Wenn Eschenbacher-Faustballer im Einsatz sind, wir das Siegen angestrebt. Dem Team Eschenbach A gelang dies auch. Um jeden Ball und Punkt wurde gekämpft und sogar Verletzungen in Kauf genommen. Ungeachtet dessen, eine Pokal-Übergabe fand dieses Jahr nicht statt. Der Kübel wird in Hornberg eingelagert, es sollen nicht unnötige Transportkosten auflaufen. Zum Faustball-Spiel möchte ich noch folgendes bemerken: Jeder Faustballer macht Fehler, aber nicht mit Absicht, (Zitat von Sergio Piattini). Allen Sportverletzten, (hat kein Bezug auf das Zitat), wünsche ich auf diesem Weg nur gute Besserung und einen möglichst kurzen Heilungsverlauf.

Am Abend, zurück im Hotel Adler, gönnten wir uns ein feines Nachtessen. Beim Wild-Essen befanden sich keine Schrottkugeln oder Autoscheinwerfer-Rückstände im Teller. Der gemeinsame Abschluss des Tages fand im bereits bestens bekannten Rest. Felsen statt. Das Singen der Nationalhymne durfte bei internationaler Sportveranstaltung nicht fehlen. Mit Gin, Gin, Gin und Becher des Schlummerns, fanden alle den wohlverdienten Schlaf in den 1er und 2er Zimmern.

Nach dem sonntäglichen Frühstück galt es wieder von Hornberg Abschied zu nehmen. Eine 3 Std. Fahrt liess uns wieder Eschenbach erreichen. Wohlbehalten angekommen und um einen gfreuten Abstecher in den Schwarzwald, reicher.  

Mario Theiler

Mannschaftsfoto ESV A und B
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Tags: Männerriege, Faustball


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